| |
von Yarik am 7.Jan.2001 18:47
(vorlesen)
Noch leicht errötet und verwirrt wendet sich Yarik auch wieder dem Geschehen zu. So ganz weiss er noch nicht, was das Lächeln von Aretha zu bedeuten hatte, aber er kann nicht behauptet, dass er sich eben unwohl fühlte als Aretha in seinen Armen lag.
Doch zurück zum wichtigen Problem, dass nun unbedingt angegangen werden muss. "Lasst uns, ähem... , aufbrechen. Lassen wir diese Hütte zurück und versuchen uns so weit wie möglich zum Berg durchzukämpfen. Vielleicht schaffen wir es noch, bis die Dunkelheit einbricht. Ich bin immer noch der Meinung, dass es einen Pfad dorthin geben muss, den auch unser Räuber benutzte. Also, lasst uns nicht länger warten! Gehen wir jetzt!" Yarik blickt in die Runde, nur Aretha kann er nicht so ganz in die Augen sehen, ein komisches Gefühl...
|