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von Aretha am 10.Jan.2001 23:30
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„und...“ Aretha fehlten die richtigen Worte, darum sagte sie: „Ich werde mit dir Heute Nachtwache halten, da ich sowieso aufbleiben muss um die Verbände zu wechseln! Ist das dir recht?“ „Ja, sicher! Ich freue mich wenigstens eine Stimme für mich zu haben!“, antwortete Yarik. „Aber das mit den Aufbrechen Morgen, halte ich für eine sinnlose Idee! Ja, wir sollten den Schuldigen schnellstens finden, aber mit wem sollen wir den aufbrechen? Sie sind verletzt, genau wie du! Wir können sie hier nicht alleine lassen! Das geht nicht! Und außerdem ist dein Arm noch nicht in Ordnung! Ich kann dir zwar Wisenobkrat geben, aber da musst du schon einen Tag warten bis es verheilt! Und vorher sehe ich das als eine sinnlose Idee auf den Berg aufzubrechen! Tut mir leid für dich, aber du bleibst da und machst sich nützlich, sonst schafft es keiner vor den übernächsten Sonnenaufgang fit zu werden!“ So beendete Aretha ihre Rede, wandte sich zur Fara und dachte über ihre Worte nach. Hätte sie das wirklich sagen sollen? Wo sie doch nicht verletzt wurde und jetzt vielleicht als Feigling darsteht. „Nein ich bereue nichts!“ sagte Aretha zu sich. Fara wollte sie Warniaksbeeren geben, weil diese Kräuter stark gegen verschiedene Gifte wirken, doch zögerte sie Ethanos nach den Kräutern zu fragen. Sie hatte keine mehr. Vor der Reise waren sie noch in ihrer Tasche, doch jetzt?! Aretha dachte noch einmal über den Entschluss Yariks nach. Sie wusste, dass sie ihn nicht davon abbringen konnte, aber wenn er am nächsten Morgen aufbrechen wird... Aretha darf nicht mitgehen, denn was ist mit ihren Pflichten als Heilerin??!! Aretha glaubte auf der ganzen Linie versagt zu haben, doch da sah sie ein Lächeln, das erste Heute, ihr entgegen kommen. Es war Yarik. Was hat dieses Lächeln nur zu bedeuten?
Aretha
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