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von Ethanos am 12.Jan.2001 19:49
(vorlesen)
Ethanos und Gandalf sind nun schon sehr lange unterwegs,das Gestrüpp um sie verdichtete sich zunehmend und das Nachtlager war stets unangenehm.Bis jetzt hatten sie keinerlei Problem gehabt,der einzige Angriff auf sie,fand gestern statt,drei sehr schwache Skrinns waren keine wahren Gegner.Sie schienen vergiftet,deshalb wollten Gandalf und Ethanos auch nichts von ihnen mitnehmen.Auch von einem Bach in der Nähe und ihnen unbekannten blau-gelben Früchten nahmen sie nichts,diese könnten schließlich der Grund für die Vergiftung sein.Besonders nachts war die Gegend bedrohlich,der freie Himmel war nicht mehr zu sehen,das beruhigende Tosen des Meeres und das angenehme Licht der Sterne waren hier nicht zu hören,bzw. nicht zu hören.Zu hören gab es allerdings viel,unheimliche Geräusche aus allen Ecken,doch da sie zu zweit waren machte ihnen dies nicht viel aus. Während der letzten Nacht hatten sie Blutsbrüderschaft geschlossen,ein schmerzhaftes Ritual,das sie nicht vor den anderen begehen wollten.In der ganzen Zeit hatten sie sehr viel Zeit zum Nachdenken, geredet wurde ehr weniger.Gandalf machte sich Gedanken über den Dieb,welches Ziel dieser wohl verfolgte und besonders um das Fabelwesen schienen seine Gedanken immer wieder zu kreisen.Ethanos machte sich unglaublich große Sorgen um Fara,stabil konnte man ihren Zustand,als er siew verließ , nicht nennen.Doch es war die einzige Möglichkeit.Eine Woche verbrachten sie nun schon auf dieser Insel und aus anfangs gut gebauten Männern und gesunden Frauen waren schon nach kurzer Zeit in sich zusammengesunkene,dünne und schmallippige Wesen geworden.Die anfängliche Euphorie war in den letzten drei Tagen,besonders nach dem Diebstahl und nach dem Angriff,einem traurigen Trott gewichen,nachdem sie ihre Waffen und viel Ausrüstung verloren hatten,war es für sie noch schwieriger geworden,Nahrung zu finden.Doch das war nicht das einzige Problem,obwohl es schon schwerwiegend genung war.Als sie zu dieser Reise aufgebrochen waren, hatten sie alle den Kampf gegen das Fabelwesen im Kopf gehabt.Durch den Diebstahl und die gefundene Schatzkarte, die auf einen gewissen Myrten verwieß, hatte ihnen einen weiteren,zwar schwächeren,aber auch intelligenteren, Gegner verschafft,der ihnen viel Zeit und Kraft stahl./Wie sollen wir in diesem Zustand ein mächtiges Monster mit vielen Untergebenen besiegen,vielleicht ist meine Vision völlig anders zu interpretieren,als ich dachte.Wahrscheinlich hat uns das Monter nicht mehr für würdige Gegner gehalten und ist deshalb nach Vanello aufgebrochen,um seinen Plan,Gratogel zu zerstören, fortzuführen.Und das wir nur sieben Leute auf der Rückfahrt waren,kann auch daran gelegen haben,dass jemand aus Schwäche und Krankheit starb.Wie soll dies nur weitergehen/Laur aussprechen wollte Ethanos diesen Gedanken nicht,er wusste , Gandalf dachte genau dasselbe und allein der Gedanke war schon deprimierend genug.Während ihrer Wanderung hatte auch Ethanos ein kleines, flauschiges Tierchen gefunden,Gandalf und er hatten beschlossen, die Rasse Wuschels zu nennen,sein eigenes Tier hatte er Mimmi genannt.Wenn sie gerde besonders niedergeschlagen waren, hatten Ethanos und Gandalf sich über die Eröffnung einer gemeinsamen Wuschelzucht in Gratogel unterhalten,die unglaublich billig Wuschel verkaufen sollte.Es gab sie in vielen Farben,gelb,scharz,weiß,ocker,braun,bläulich und sehr selten auch mal grünlich.Dies war wahrscheinlich eine Mischung aus den schon sehr seltenen bläulichen und gelblichen.In der Größe gab es überhaupt keinen Unterschied,bis auf ein paar Milimeter. Nur das Fell war noch unterschidlich,es gab seiden-glänzend und wuschelig-matt. Bis auf diese Teier hatten sie allerdings noch immer keine neue Rasse entdecken können.An diesem Abend saßen sie am Lagerfeuer und hatten ein intensives Gespräch über alles,über ihre Kindheit,ihre Erfahrungen,Probleme und die derzeitige Situation...
OOC:Christian,könntest du uns jetzt bitte irgend etwas mitteilen,was uns passiert,damit wir weiterkommen?
Vielen Dank, Ethanos
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