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von Aretha am 13.Jan.2001 00:39
(vorlesen)
„Wunderbare Sonnenstrahlen und so ein frischer Wind!“ Aretha, die gerade erst aufgestanden war, ging hinaus aus der Hütte, um sich über das Befinden der Verletzten zu erkundigen, die die Nacht Wache hielten. Fara schlief noch, so hatte Aretha keine andere Beschäftigung mehr in der Hütte. „Guten MORGEN!“ flüsterte sie ja schon fast leise Yarik zu, da die anderen beiden, Kargont und Lunatic noch schliefen. Wie kann man bloss aif so einen kalten Boden schlafen, wo es doch in der Hütte viel bequemer ist, dachte sich Aretha. „Was hältst du davon, wenn wir das Frühstück fangen gehen?“ meinte Aretha. „Doch mir wäre es lieber, wenn wir die anderen vorher aufwecken würden, was meist du?“ Yarik konnte dieser Bitte nicht widerstehen und so sagte er vorerst: „Nun, ein Vogel als Mahlzeit würde ich auch wieder mal gerne verspeisen. Du hast recht, aber schau dir vielleicht noch Lunatic’s Auge an und noch die anderen Wunden. Ja?“ „Sicher, das wollte ich ja machen, aber ich kann sie nicht aufwecken, denn sie Schlafen so friedlich und da kann ich ihnen wohl den schönen Traum verderben. Und schließlich sollte man einen schönen Traum genießen, oder?“ fragte Aretha und fügte gleich hinzu: „Könntest du sie vielleicht aufwecken?“ Yarik erschrak. Denn beide wussten, das einen Menschen aus einen Traum zu holen eigentlich eine schwere Aufgabe war. Naja, das Problem lag aber wo anders. Nämlich: Fara, die einen ruhigen Schlaf hat und doch wach zu sein scheint, wenn sie schläft, wirft mit allen möglichen Zeug um sich, wenn man versucht sie zu wecken. Das kann wirklich weh tun. Sogar Ethanos wurde fast ein mal getroffen und Fara gab nach diesen Vorfall ein Versprechen, dass sie das nicht mehr tun würde. Doch am nächsten Morgen, fing die ganze Geschichte wieder von vorn an. Yarik und Aretha schauten sich gegenseitig an und schluckten im Gleichtakt. Dann weckten sie Kargont, der so verschlafen war, dass er vergaß, wie schlimm so eine Sache werden kann, lies sich schnell überreden Fara aufzuwecken. Doch als er in die Hütte ging und lauthals „GUTEN MORGEN!“ schrie, konnte man schon bald seine Hilferufe hören! Die anderen beiden, die eigentlich Kargont dazu stifteten, machten einen glücklichen Luftzug in ihre Lungen. Und schon wieder ist der Morgen ohne Verletzte ausgekommen. Außer vielleicht Kargont, der aus der Hütte hinauslief und sich von fliegenden Stühlen retten musste, erwartete von Yarik und Aretha gerettet zu werden. Aretha (OOC: Dieser Text ist nicht so ernst gemeint, wie er vielleicht klingt, aber Spass sollte das Ganze eben auch bringen! *g*)
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