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von Aretha am 15.Jan.2001 23:22
(vorlesen)
„Ich finde auch, dass wir langsam etwas unternehmen müssen! Versteh aber immer noch nicht warum uns dieser Myrten versuchte mit Pfeilen uns auf ihn aufmerksam zu machen. Obwohl ich jetzt auch nicht behaupten kann, dass es Myrten war, denn es liegen keine eindeutigen Beweise vor. So hoffe ich auch keine Mißverständnisse ins Leben zu rufen!“ Aretha wachte auf, obwohl sie ziemlich müde war, weil sie die anderen sich über den Myrten unterhalten hörte. „Ich will euch Morgen begleiten! Mein Entschluss steht fest, denn meine Aufgabe ist hier schon erledigt!“ Mit diesen Worten war sie sich sicher, dass die anderen sie mitnehmen würden und wartete auch die Antwort nicht ab. Sie brauchten ja sowieso jede Unterstützung, die sie kriegen können. Darauf kuschelte sie sich wieder zu Yarik und dachte sich, da sie Yarik auch in den Tod folgen würde. Bei diesen Gedanken zog ihr aber ein Schauer über den Rücken, denn sie wollte gar nicht daran denken mögen. Über den Tod und das Leben nachzudenken fiel wohl jedem schwer, weil diese Sachen ernst waren. Und was nicht ernst war, gewann sofort Zuneigung, wie die Wuschler, die alle mögen außer eben Yarik und Aretha. ‚Aber wenn es den anderen Spass macht sich um sie zu kümmern, dann bitte, nur das Essen müssen sie für diese Viecher selbst hohlen! Ich riskiere doch mein Leben nicht für das, was ich selber und bequem in den Topf hauen kann. Und aus dem Fell, wie klein es auch sein mag, kann man auch nützliche Sache herstellen.‘ Das dachte sich Aretha, obwohl sie keinen Wesen schlechtes wünschte, aber ihr eben das Überleben und das Leben der anderer wichtiger war, als diese kleinen Schmarotzer, die zwar das Essen selber hohlen könnten, wenn sie alleine wären, aber es eben augenblicklich verlernten, weil sie gefüttert wurden. Gefüttert von den Früchten, für die man lange brauchte sie zu sammeln oder für das Fleisch des Vogels, der nun wirklich sehr schwer zu erledigen war. Aber Aretha war es egal, was die anderen mit ihren Portionen machten, solange diese selber nicht hungrig waren. Aretha hatte Hunger, wollte aber den anderen das Essen nicht wegnehmen, da sie Heute in der Früh schon etwas gegessen hatte und das sollte ja für den ganzen Tag reichen, meinte sie, doch der Bauch, der den ganzen Tag versuchte sich zu melden und keine Möglichkeit fand, weil er immer in Bewegung war, wegen dem Rennen von Aretha, die vom Patient zu Patient wanderte und so gab er schließlich auch auf.*g*
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