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von Aretha am 17.Jan.2001 22:37
(vorlesen)
Aretha, die unabsichtlich das Gespräch von Gandalf und Lunatic angehört hatte, war sich nicht mehr sicher, wem Gandalf mein! ‚Ist es vielleicht Saliar? Eine andere Jägerin in Vanello kenne ich nicht. Er meint sicher Saliar! So Gandalf hatte sich verliebt und jetzt hat der Arme keine Möglichkeit es Saliar zu sagen! Aber wenn wir zurückkommen, dann stelle ich sie dir vor!‘ Aretha wollte nicht aufstehen und das Gandalf persönlich ins Gesicht sagen, denn sie wusste ja nicht genau, ob er das ehrlich meinte oder einfach nur Gesprächsstoff suchte. Da lies Aretha ihn in Ruhe und kuschelte sich an ihren Yarik. Am Lagerfeuer, alle acht Seelen vereint, das Licht des Feuers und das Licht der Sterne, das so hell über sie leuchtete. Diese Stille, in der man immer wieder leise Schritte hören konnte, die aber so plötzlich verschwanden, wie sie auftauchten. Diese Ruhe und Ungewißheit, das Leben. Es ist das Leben! Das Leben, was die acht Abenteuer aufs Spiel setzten. Aber das Abenteuer fing doch ganz lustig an! Man kann sich noch daran erinnern, wie ungeduldig, insbesonders Yarik, war um endlich loszufahren, wobei er allerdings nicht alleine war, denn Aretha schloss sich schnell den mit Fäusten rasenden Yarik an. Da wurde sie auch von Fara zurückgehalten, die dann mit Ethanos die ganze Zeit redete. Ethanos, der ruhig war, dass man ihn nicht bemerkte, aber nur weil er sich mit Fara unterhielt. Das waten am Meer! Das war auch lustig! Und auch der Rayden, der sich am Bord ein paar Flaschen Rum besorgte, aber bis jetzt noch keiner so genau wusste, wo er die her hatte. Und die anderen, die sich Sorgen machten, aber dabei noch Hoffnungen auf einen Sieg hatten. Das Abenteuer fing doch so schön an! Und die Vision, dass einer von ihnen nicht zurück kehren würde, machte jeden zu schaffen. Denn jedes Herz hat sich im anderen verewigt. Die Zeit war zwar kurz, aber alle mochten sich gerne, sehr sogar. Keiner wollte auch nur an diese schreckliche Vision denken, aber die lies keinen der acht Helden in Ruhe. Diese Vision war hartnäckig und stur und fraß sich in ihre Herzen. Aber dieser Abend war schön! So schön, wie keiner mehr, und zwar seit langem. Alle acht vereint, alle gesund, vielleicht nicht alle munter, aber alle vereint. Und jeder fühlte sich wohl in der Gegenwart des anderen. Ja, keiner wird dieses Abenteuer je vergessen, sonder jeder wird es weitererzählen. So verging die Nacht. Die Sterne leuchteten hell. Sie strahlten so richtig die acht Personen, die Schatten auf den Boden warfen, an und gaben ihnen eine Hoffnung für eine schöne Zukunft .....
Aretha
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