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von Yarik am 26.Jan.2001 00:50
(vorlesen)
Als Yarik und Aretha sich schon ein wenig von den Hütte entfernt hatten, und seit langem endlich wieder allein unter dem weiten Sternen zelt standen, blieb Yarik stehen und stellte sich vor Aretha, die ihn fragend anblickte. "Ach Aretha, weisst du. Ich mache mir Sorgen. So langsam scheint uns allen das Ruder aus der Hand zu entgleiten und ich fürchte wir werden hier noch lange Zeit auf dieser oder der anderen Insel verbringen und jede Menge Gefahren überstehen müssen. Ich kann nicht mehr! Ich sehne mich nach Vanello und meiner Hütte. Ich möchte wieder geborgen sein und nachts beruhigt einschlafen, ohne Angst zu haben mit einem Pfeil im Bein aufzuwachen. Was täte ich nur ohne dich? Du gibst mir die Kraft, jeden Tag wieder mutig den Gefahren ins Auge zu sehen. Nur du bist der Grund, wesshalb ich noch nicht aufgegeben habe und diese verdammte Insel ferflucht habe. Ich bin froh, dass du hier bei mir bist und ich möchte dich auf keinen Fall verlieren." Diese Worte hatte er sich nicht ausgedacht, als er vorhin in der Hütte saß. Sie kamen ihm gerade eben, aber so geordnet und durchdacht, als hätte er sie abgelesen. Die Worte kamen aus dem innersten seines Herzens und Aretha wusste das. Ohne auf eine Reaktion von Aretha zu warten, zog Yarik sie sanft zu sich heran, blickte ihr in die Augen und ... (OOC: So Katja, it`s your turn :-) )
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